15.3.2013 im karibischen Meer ...


 
wir sind auf dem atlantik!
 
gerade eben haben wir die segel gesetzt, ein leckeres sellerierisotto von heinz genossen und segeln im sonnenuntergang bei leichtem wind richtung nord. hinter uns lassen wir st.martin - unseren zwischenstopp nachdem wir grenada letzten sonntag verlassen haben und drei tage hart am wind unterwegs waren: eine art 'einsegeln'. boot und crew kennenlernen, eingewoehnung ins wachesystem (4h segeln, 6h schlafen), bei flaute baden im herrlichen karibischen meer, erste degustation von unseren gefriergetrockneten leckereien, delfine beobachten, staunen ueber das leuchten des plankton und des suedlichen sternenhimmels bei nacht, sonne tanken (was bei unersaettlichen geschieht, siehe foto von pascal mit riesen brandblasen am ruecken... eben 'mein urlaub - mein sonnenbrand') und vor allem spass haben die vaquita durch die wellen zu steuern. auch wenn die am wind kurse nicht die staerke der class40 boote sind, begeistert uns das kleine boot und wir freuen uns richtig auf die downwindkurse!
 
in st. martin gab's dann kleinigkeiten am boot zu erledigen (hauptsaechlich das chaos unter deck nach drei tagen mit ungemuetlicher kraengung wieder richten), die strategie von andreas fuer den transatlantik abzuwarten und die etwas verrueckte insel kennenzulernen. natuerlich hat uns der beruehmte maho beach direkt beim anfang der lande-/startbahn des flughafens besonders beeindruckt: die flugzeuge landen praktich ueber den koepfen der badenden (siehe youtube videos) und von den startenden flugzeugen entstehen enorme windgeschwindigkeiten am strand. und ja, sich am zaun im heftigen wind der triebwerke zu halten, sorgt fuer den noetigen kick und ja, das peeling des aufgewirbelten sandes laesst sich kaum aushalten!
 
leider starten wir ueber den atlantik nun mit sehr leichten winden. abwarten koennen wir nicht weiter: schiff und crew muessen nach europa...

 

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