RIGI-CUP

Die Saison 2014 ist mit dem Rigi-Cup vor Greppen gestartet - mit einem 7. Rang nicht optimal für Black Nessi.
Die Vorbereitungswoche vor der Regatta musste föhnbedingt auf den Freitag zusammengeschrumpft werden und so war ein Probeschlag mit dem neuen Code 0 nicht mehr möglich gewesen, denn bis nachts um 23 Uhr wurde an Black Nessi gewerkelt und schon im Sternenlicht erst im Mast das neue Fall montiert.
Die leichten Winde vor Greppen bestätigten dann, dass sich die Vorbereitungen für dieses Leichtwindsegel auszahlen sollten. In der Vorstartphase immer noch mit unserem 'Probeschlag' beschäftigt, verpatzen wir allerdings promt den Start zum ersten Lauf.
Ansonsten lassen sich die beiden Läufe des Dreieckkurses, beide aufgrund der schwachen Winde auf eine Runde abgekürzt wie folgt zusammenfassen:
Die Windrichtung wechselte je nach Ort im Küssnachtersee zwischen nördlicher und südwestlicher Richtung und variierte von 3-7 Knoten bis praktisch Windstille, so dass sich das Feld der Racer mal weit auseinandergerissen und in einer nächsten flauen Zone wieder zusammenschob. Black Nessi lief gut und der Code 0 hat sich schon als richtige Ergänzung der Segelgarderobe bei diesen schwachen Winden herausgestellt, obwohl sich Abwindstörungen mit diesem Segel offensichtlich noch deutlicher auswirken. Auch im zweiten Lauf erwischten wir keinen optimalen Start. Zusammen mit diversen technischen Problemen, die wir uns mit der mangelnden Vorbereitung selber einhandelten, führte dies zu unserem unbefriedigenden 7. Rang (mit gleich viel Punkten wie der Viertplatzierte).
Insgesamt konnten wir in unserer Leistung gute Ansätze erkennen, sind aber gut eingedeckt mit notwendigem Training und der Umsetzung der wertvollen Inputs von Andreas Hanakamp, der die Regatta mit uns als Coach gesegelt ist. Ganz herzlichen Dank dafür!
 
 

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